DYNACORD
 

Entwicklung

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Die DYNACORD Entwicklung hat in über 60 Jahren viele Meilensteine im Audio-Bereich gesetzt und verfügt über ein entsprechend hohes Maß an Erfahrung und Kompetenz.

Mehr als 40 Ingenieure produzieren in Straubing "Innovation am Fließband" um sicherzustellen, dass DYNACORD auch morgen den Markt mit ausgereiften Produkten und intelligenten Systemlösungen bedienen kann. Die Nähe zum Markt ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor und findet sich nicht nur im permanenten direkten Kontakt mit dem Anwender wieder, sondern auch in der Tatsache, dass die meisten der Dynacord-Ingenieure selbst Musiker, Tontechniker oder Beschaller sind. Dadurch kennt DYNACORD die Anforderungen und Probleme der Anwender im Detail und schneidert entsprechend massgerechte, einfach zu bedienende und zuverlässige Lösungen. Plug and Play!

Es gibt weltweit sicherlich nur sehr wenige Anbieter im Professional Audio, die über ein ähnlich breites Spektrum an KnowHow und Kompetenz verfügen. Als Full-Line-Supplier bedient Dynacord die gesamte Audio-Kette vom Mischpult bis zum Lautsprecher. Entsprechend umfassend ist die Expertise und Erfahrung insbesondere auch im Zusammenwirken aller Funktionsgruppen und damit das Potential für applikations-orientierte Systemlösungen in überlegener Qualität.

Unter Einsatz von Computern und modernster Messelektronik arbeiten die Dynacord Forschung und Entwicklung ständig unter Hochdruck an neuen, intelligenten Produkten "von Musikern für Musiker".
Wie viele Kundenresonanzen beweisen, hält so manches Teil glatt ein ganzes Musikerleben. Voraussetzung für die ungetrübte Freude am Produkt ist eine sorgfältige Testphase und prozessbegleitende Qualitätsmaßnahmen. Wie Wolfgang Horn, Leiter der Qualitätssicherung, verrät, beginnen die ersten Tests bereits in der Entwicklungsphase. Grundlegend werden Qualität und Zuverlässigkeit während der Entwicklung in ein Gerät sozusagen „hineinkonstruiert.“. Problemzonen wie „thermische Stabilität“, „Sicherheit der Schaltung“ und qualitative Ansprüche wie das akustische Verhalten werden neben der eigentlichen Produktfunktion schon im Vorfeld ermittelt und auf Herz und Nieren getestet. Je weiter die Entwicklung eines neuen Geräts voranschreitet, desto härter werden die Tests. Durch die umfangreichen fertigungsbegleitenden Prüfungen wird sichergestellt, dass keine Abweichungen vom festgelegten Design auftreten. Wolfgang Horn: „Bei neuen Technologien, die eine Grundlagenentwicklung erfordern, dauert es bis zur Marktreife zwischen drei und fünf Jahre.“ Das sorgfältige Vorgehen und die konsequenten Tests schlagen sich in einem Wert nieder, der als Synonym für ein Gütesiegel durchgeht: „Die Feld-Ausfallraten“, sagt Horn „liegen im Schnitt bei unter einem Prozent.“
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